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چو ایران نباشد تن من مباد - متن آلمانی خطابه غدیر1


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متن آلمانی خطابه غدیر1

نوشته شده توسط:میثم خادم سهی
چهارشنبه 25 خرداد 1390-06:06 ب.ظ

Im Namen Gottes,
des Großherzigen, Huldreichen


Im Namen Gottes, des Großherzigen, Huldreichen
Ssalaam sei mit Dir, o Amir al Mo`menin Ali (a),
und der Segen Gottes mit dir, o Imam Mahdi (a),




Zunächst:
Heutzutage sehen einige, die sich als Vertreter religiöser Aufgeklärtheit verstehen, nur den geschichtlichen Aspekt des so wichtigen Überzeugungsmoments „Kalifat“ und „Imamat“ und gehen davon aus, dass es in der islamischen Welt zu Differenzen führe, dieses Thema zu erörtern. Ihre diesbezüglichen Vorwände sind an die Schi`ah gerichtet, dieweil sie die anderen muslimischen Glaubensgemeinschaften „unangetastet“ lassen, womit sie sich bewusst oder unbewusst (natürlich bewusst!) auf deren Seite stellen.
Auf einige ihrer Ansichten wollen wir hinweisen und dabei gleichzeitig an das erinnern, was im Heiligen Koran und auch in Hadiessen unseres verehrten Propheten Mohammad (saa) und der Reinen Imame (a) zum Thema „Imamat“ gesagt wird.

Punkt 1:  Diese, ihrer Meinung nach „Aufgeklärten in Sachen Religion“ betrachten die Prophetschaft des Propheten (saa) in der Regel unter Ausklammerung der metaphysischen Welt und des Jenseits und erklären sämtliche Dimensionen und Aspekte der Religion mit materialistischen bzw. weltlichen Argumenten. Den verehrten Propheten (saa) aber, der göttlicher Botschafter ist, stellen sie lediglich als Reformer und genialen Menschen dar, mehr nicht. Und was die religiösen Gebote anbelangt, sind sie der Auffassung, dass diese den materialistischen und weltlichen Kriterien zu entsprechen haben. Dass sie nur den geschichtlichen Hintergrund des Imamats sehen, dem sie keine sonderliche Bedeutung beimessen,, fußt in diesem ihrem Denken. Einem Denken, das der religiöse und von dem Himmlisch- und Göttlich-Sein der Religion nicht akzeptieren kann.
Zu ihrer Annahme, dernach die Eörterung des Themas „Imamat“ zu Konflikten zwischen den Muslimen führen könnte, antworten wir:
Wenn ihr wirklich einen guten und konstruktiven Rat geben wollt, ruft die Muslime auf, die Wahrheit zu akzeptieren und auf dieser Basis eine in Recht und Wahrheit fußende Einheit herbeizuführen. Nicht aber, unter dem Vorwand, Einheit zu wollen, viele zentrale Themen unter den Tisch fallen zu lassen und auf diese Weise eine vorübergehende, flüchtige Einheit zu erzielen.

Punkt 2:  Dem Imamat und dessen Sinn und Stellenwert wird deswegen hohe Bedeutung beigemessen, weil es sich bei ihm um ein wichtiges Überzeugungsmoment handelt. Im Heiligen Koran lesen wir über Abraham (a) und sein Imamat:
  „و اذ ابتلی ابراهیم ربه بكلمات فاتمهن قال انی جاعلك للناس اماما قال و من ذریتی قال لا ینال عهدی الظالمین“
Als Gott Abraham mehreren Prüfungen unterzog und dieser alle gut bestand, sprach Gott: Ich ernenne dich nun zum Imam der Menschen.
Abraham fragte: Und was ist mit meinen Söhnen?
Gott antwortete: Dieses Abkommen gilt nicht für Unrecht-Tuende...


Das besagt: Das Imamat ist eine wichtige von Gott beschlossene Abmachung, ein Auftrag und Abkommen von sehr hohem Stellenwert. Die Voraussetzung dazu ist das Rein-Sein von Sündigem, das durch Gott möglich und realisierbar wird.
Andererseits geht aus dem bekannten Hadies „Sseqlain“ unmissverständlich hervor, dass der Imam (a) als getreulicher Begleiter des Koran und zu diesem gehörend, rechtmäßiger Nachfolger des Propheten (saa) ist. Und zwar sämtliche Dimensionen der göttlichen Prophetschaft betreffend, allerdings mit Ausnahme der göttlichen Gesandtschaft und der göttlichen, dem Gesandten Gottes offenbarten Gesetzgebung. Beide, Koran und Imam, werden sich nie voneinander trennen, und Seite an Seite über den Islam aufklären und die Belehrungen des Propheten bestätigen.
Der Prophet (saa) sagte:
„انی مخلف فیكم الثقلین كتاب الله و عترتی اهل بیتی انظروا كیف تخلفونی فیهما“
„Ich hinterlasse euch zwei gewichtige Schätze, das Buch Gottes und mein Ahl ol Bayt. Gebt acht, wie nach mit mit diesen beiden umgegangen wird.“
Das in dem Hadies erscheinende Wort „mokhallaf“  gibt zu verstehen, dass der Prophet (saa) gemäß göttlicher Anordnung seinen Nachfolger bekanntgab. Die Gemeinsamkeit und Zusammengehörigkeit von Koran und „Ahl ol Bayt“ (a)  aber besagt, dass des Propheten (saa) Nachfolger nicht nur politischer Verantwortungsträger und bestimmendes Oberhaupt der Bevölkerung ist, sondern zudem des Propheten Stellvertreter und Nachfolger bezüglich all dessen Aufgaben und Verantwortungen. Mit Ausnahme der göttlichen Gesandtschaft natürlich und damit der Aufgabe, den Menschen die dem Propheten offenbarten göttlichen Gebote und Weisungen zu überbringen, worauf er selber einige Male hinwies. Unter anderem:
  „یا علی انت منی بمنزله هارون من موسی الا انه لا نبی بعدی“
„Deine Stellung im Vergleich zu meiner ist die des Aaron im Vergleich zu Moses. Mit dem Unterschied, dass nach mir kein Prophet mehr kommen wird“, (dieweil nach Moses noch weitere Propheten kamen.)

In einem Hadies Imam Kaasems (a) heißt es:
„الامامه هی النور“
Auch in der bekannten Rewaayat Imam Redsaas (a) lesen wir:
„ان الامامه منزله الانبیا وارث الاوصیا“
Und
„ان الامامه خلافه الرسول و مقام امیر المومنین و الحسن و الحسین و و   ان الامامه زمام الدین و نظام المسلمین و صلاح الدنیا و عز المومنین و   ان الاماه اس الاسلام النامی و فرعه السامی“
Zusammengefasst sagt uns das:
Das Imamat ist der starke prächtige „Fuß“ des Islam und dessen hohe, strahlende Krone. Sein Rang, Niveau, seine Weite und Tiefe sind dem Verstand und Begreifen der Bevölkerung weitaus erhabener, als dass diese in der Lage wäre, jemanden als ihren Imam wählen zu können. Prophet Mohammad (saa) aber, der Kenntnis über den außergewöhnlich hohen Rang und Stellenwert des Imamats hatte und es bzw. den Imam als den bekannt, der seine Nachfolge antreten konnte, machte während seiner gut zwanzigjährigen Prophetschaft Ali (a) mit dem Imamat und dessen Bedeutung und Verantwortung vertraut. Das heißt, mit dieser so wichtigen, zur Schöpfungsordnung gehörenden und von Gott gebotenen Aufgabe, die die Aufklärung über die Inhalte der Religion, über die koranischen Aussagen und Belehrungen, die göttlichen Gebote und Weisungen als auch die Führung und Regie der Gesellschaft und deren Belange einschließt. Eine Aufgabe und Verantwortung, die selbstredend außerordentliches, auch die metaphysische  bzw. himmlische Welt betreffendes Wissen erfordert und  Reinheit von Sündigem (Esmat) voraussetzt. Ganz abgesehen natürlich von einer hohen und in der Ehrfurcht vor Gott fußenden Gesinnung und all den vortrefflichen Qualitäten, die daraus hervorgehen.

Punkt 3:
Die Wichtigkeit des Imamats Amir al Mo`menin Alis (a) ist so immens, dass mehrere Koranverse darauf eingehen. Unter anderem:
  „انما ولیكم الله و رسوله و الذین امنو الذین یقیمون الصلوه و یوتون الزكوه و هم راكعون“
„Führer und bestimmender Betreuer ist euch nur Gott, dann Sein Gesandter und die, welche glaubend wurden, das Gebet verrichten und während der Ruku` (Gebetshaltung) spenden.“

Sämtliche schiitischen als auch die meisten sunnitischen Korankommentationen sind der Auffassung, dass der zitierte Vers Amir al Mo`menin Ali (a) meint. War er es doch, der während des Gebets, während der Ruku`, spendete. 

2- Gott spricht:
  „اطیعوا الله و اطیعوا الرسول و اولی الامر منكم“
„O ihr Gläubigen, gehorchet Gott und befolgt die Anordnungen des Gesandten und derjenigen, die berechtigt sind, euch zu führen und zu gebieten.“
Laut Korankommentationen sind mit dem Begriff „Ouliaa`ol amr“ die Reinen Imame (a) gemeint. 

3- Gott spricht:

  „الیوم اكملت لكم دینكم و اتممت علیكم نعمتی و رضیت لكم الاسلام دینا“
„Heute habe Ich eure Religion vervollständigt, Meine Gnade an Euch erfüllt und bin zufrieden, dass der  Islam eure Religion ist.“

Wir sehen, dass bei Berücksichtigung der Situation und des Zusammenhangs, in der die Aayaat  hinabgesandt wurden, die zitierten und noch etliche weitere Aayaat zu verstehen geben, dass sie im Zusammenhang mit Ali (a) und dessen Imamat und Welaayat, das heißt, im Hinblick auf dessen Regie, Führung und Betreuung der islamischen Gesellschaft offenbart wurden.

Punkt 4:  Qualitäten und Eignung Amir al Mo`menin Alis (a) zu Imamat und Kalifat:
Zwischen dem Kalifen  und dem, den er vertritt bzw. dessen Nachfolge er innehat, muss völlige Übereinstimmung gegeben sein. Daher ließ der Prophet (saa) Ali (a) in seinem Hause, im Schirme seiner Fürsorge, Liebe und seines Wissens heranwachsen. Ali (a) wurde mit Mohammads (saa) Gesinnung und Moral vertraut, nahm sie in sich auf und wurde eins mit ihr.Er selber berichtet darüber in der Khotbeh „Qaasse`eh“ :
„... Wisst ihr, was ich für den Gesandten Gottes bin und in welcher familiären Beziehung ich zu ihm stehe? Als ich ein Kind war, wuchs ich in seiner Fürsorge auf, er drückte mich an sich, ließ mich neben sich schlafen, nahm mich in seinen Arm, und ich spürte und atmete seinen wohligen Duft. Manchmal nahm er etwas in den Mund, weichte es auf und gab es mir dann zu essen. Niemals hörte er eine Lüge aus meinem Mund, und niemals sah er schlechtes Verhalten von mir... Ich war immer um ihn, ob daheim oder unterwegs, wie ein Kamelfohlen, das immer hinter seiner Mutter herläuft. Tagtäglich ließ er mich etwas von seiner Gesinnung wahrnehmen und motivierte mich, es ihm gleichzutun. Jedes Jahr suchte er die Höhle „Haraa“ auf, um dort in Nachdenken und Andacht zu versinken. Nur ich sah ihn dort, niemand sonst. In jener Zeit gab es in keinem anderen Haus als in dem, in dem er und Khadidscheh wohnten, Muslime. Neben ihnen beiden war ich der dritte Muslim, sah das Licht der göttlichen Offenbarung, spürte seinen Hauch, und immer, wenn eine Offenbarung zu ihm  hinabkam, hörte ich das Winseln Satans. Ich fragte: „O Gesandter Gottes, was ist das für ein Winseln?“ Er antwortete: „Es ist Satan, der darüber, nicht verehrt und angebetet zu werden, verbittert ist. Wahrlich, du vernimmst,  was ich vernehme. Und du siehst, was ich sehe. Nur dass du kein Prophet bist, sondern Bevollmächtigter und auf dem richtigen Weg.“

Auch wissen wir, dass damals, als der Koranvers
  „و انذر عشیرتك الاقربین“
„O Prophet, warne deine nahen Verwandten...“
hinabgesandt ward, Prophet Mohammad (saa) dreimal zu ihnen sprach:
„Ihr seid meine Verwandten. Gott ernannte niemals einen Propheten, ohne ihm aus seiner Verwandtschaft einen Bruder, Wesir,  Erben und Statthalter  zu geben. Wer von euch gibt mir das Versprechen, mein Bruder, Erbe, Treuhänder und kurz das zu sein, was Aaron für Moses war? Allerdings mit dem Unterschied, dass es nach mir keinen Propheten mehr geben wird?!“
Sie schwiegen, woraufhin er sie aufforderte: „Erhebe sich einer von euch, ansonsten wird es ein anderer als ihr sein, und ihr werdet es bereuen!“
Ali (a) erhob sich. Der Prophet rief ihn zu sich. Ali (a) trat zu ihm, wurde vom Propheten (saa) willkommen geheißen, der nun kundtat:
„Ich habe ihn mit Wissen und Weisheit gesättigt.“
Dieses und Hunderte ähnlicher Geschehen während der langen Prophetschaft Mohammads (saa) zeigen seine enge Verbindung mit Amir al Mo`menin Ali (a), den er bei sich heranwachsen ließ, ihn erzog und all das lehrte und ihm vorlebte, was er zu seinem hohen Amt und Rang als von Gott bestimmter Imam und Kalif  brauchte und wissen mußte.

Punkt 5: Zu den bekanntesten, zuverlässigsten und überzeugendsten Nachweisen für die Rechtmäßigkeit des Imamats Amir al Mo`menins (a) zählt das Geschehen von „Ghadir e Khom“. Nach Beendigung seines „Hadschat ol Wedaa“, das heißt seines letzten und sogenannten „Abschieds-Hadsch“, hatte er, auf seiner Rückreise von Mekka, an jenem Ort die Hand Alis (a) ergriffen und den Karawanis die ihm gerade zuvor hinabgesandte Aayeh vorgetragen:
  „یا ایها الرسول بلغ ما انزل الیك من ربك و ان لم تفعل فما بلغت رسالته“
„O Gesandter, das, was dir von deinem Herrn hinabgesandt ward, teile den Leuten mit, andernfalls hast du deine dir von Ihm aufgetragene Mission nicht erfüllt. Gott wird dich vor dem Übel der Leute bewahren.“

Die zahlreichen Hadiesse zum Ghadir e Khom-Geschehen und damit der Ghadir e Khom-Rede des Propheten (saa) sind Zeugnis für die außerordentlich hohe Wichtigkeit und gravierende Bedeutung des Überzeugungsgrundsatzes „Imamat“. Abgesehen davon geben sie aufklärende Informationen, wie unter anderem:
1- Bekanntmachung, dass dieser Hadsch der „Hadsch ol Wedaa`“des Propheten und zwar in dessen letztem Lebensjahr war.
2- Alle Muslime Medinas und sämtlicher anderer von Muslimen bewohnten Gegenden wurden zur Teilnahme an diesem Hadsch-Ritual aufgerufen.
3- 120.000 Pilger aus Medina und anderen muslimischen Orten setzten sich zu diesem Hadsch-Ritual in Bewegung.
4- Auch Amir al Mo`menin Ali (a) und seine Begleiter wurden aus Yemen herbeigerufen, um an diesesm Hadsch teilzunehmen.
5- Reden des Propheten in Menaa und der Kheif-Moschee, und seine Vorbereitung der Pilger für das „Ghadir e Khom“-Ereignis.
6- Der Prophet ließ auf der Rückreise, unterswegs, neben der Karawanenstraße Halt machen, die bereits weiter voraus gezogenen Hadschis zurückrufen und wartete, bis dass auch die Nachzügler bei ihm eintrafen.
7- Es war ein insgesamt dreitägiger  Aufenthalt; vom Tage „Ghadir“ (Montag, 18. Dsi l Hadsch.dscheh) bis zum 20. Dsi l Hadsch.scheh“. Ein Aufenthalt, bei dem den Muslimen Welaayat und Imamat Amir al Mo`menin Alis (a) bekanntgegeben wurden.
8- Der Prophet hielt vor den versammelten Karawanis eine ausführliche Rede, in der er Welaayt, Imamat und Treuhandschaft Amir al Mo`menin Alis (a) und seiner Nachfolger - aus seiner Nachkommenschaft, bis hin zu Imam Mahdi (a), dem letzten der Reinen Imame (a) - nachdrücklich und mehrmalig betonte.
9- Der Gesandte Gottes (saa) ruft zum Treueid mittels Worten und Handschlag auf.
10- Treueid durch Handschlag der Männer, dieweil die Frauen ihre Hand in eine mit Wasser gefüllte Schüssel, in die auch der Prophet (saa) seine Hand legte, tauchten.
11- Treueid für den Propheten (saa), für Amir al Mo`menin Ali (a), Imam Hassan (a), Imam Hussain (a) und die weiteren Imame (a).
12- Glückwunsch der Leute für den Propheten (saa) und Amir al Mo`menin Ali (a) anlässlich dessen Welaayat, Imamat und Kalifat.
13- Die anwesenden Hadschis wurden aufgefordert, die Ghadir e Khom-Botschaft des Propheten den Nicht-Anwesenden mitzuteilen. Ihren Kindern und Angehörigen, und diese wiederum an ihre Kinder und Kindeskinder. Bis zum Tage der Auferstehung. Eine also immerwährend geltender Aufruf an die Muslime, die Zeiten hindurch.
„فلیبلغ الحاضر الغایب و الوالد الولد الی یوم القیامه“
14- Hinweis des Propheten (saa) darauf, dass diese befohlene und für alle Zeiten gültige Aufforderung, die Ghadir-Botschaft zu übermitteln und zu publizieren, das höchste und wichtigste Moment des Gebotes „Zum Guten aufrufen, vor Schlechtem warnen“ darstellt.
„الا و ان راس الامر بالمعروف ان تنتهوا الی قولی و تبلغوه من لم یحضروا...“
15- Von einer provisorischen Menbar aus erfolgte die gesamte „Ghadir e Khom“-Rede des Propheten (saa), während der Ali (a) als  Wali und Imam bekanntgegeben und seine hohe Persönlichkeit gewürdigt wurden.
16- Der Prophet (saa) wies auf die verschiedenen Dimensionen der vortrefflichen Persönlichkeit Alis (a) und seine vielfältigen, rund 200 Qualitäten hin.
17- Er rief die Anwesenden auf, Ali den Treueid zu leisten und ihm unter Nennung seines Beinamens „Amir al Mo`menin“ den Heils- und Friedensgruß (Ssalaam) zu entbieten.
18- Der Prophet (saa) betonte, dass dieser Beiname nur für Ali (a) gilt.
19- Auch betonte Mohammad (saa) die unauflösbare Zusammengehörigkeit von Koran,  Ali (a)  und den weiteren, aus seiner Nachkommenschaft hervorgehenden Imamen (a).
20- Hinweis auf Alis (a) Freundlichkeit gegenüber den Gläubigen und seinen Unmut über die Gottleugner.

Die genannten als auch Dutzende weiterer Informationen sprechen für die hohe Bedeutung des Ghadir e Khom-Geschehens, bei dem es um die Ernennung Amir al Mo`menins Ali (a) zum Imam und Propheten-Nachfolger (Kalif) ging.

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